Origata und das Prinzip des Kimonos
Origata und das Prinzip des Kimonos
Was wäre, wenn das Herstellungsprinzip japanischer Kimonos auf ein Möbelstück übertragen wird? Designerin Nao Tamura hat für Porro Aluminiumbleche in geraden Linien zugeschnitten, gefaltet und mit wenigen Schrauben zusammengefügt. Sie ließ sich von der traditionellen, flachen Schnitttechnik der Kimonos inspirieren, die mit wenig bis gar keinem Verschnitt auskommt. Die Knicke des Möbels erinnern uns an gefaltete Origami-Formen und die rost-orange Farbe an die berühmten japanischen Tabletts und Kästchen aus Lack. Die Kombination aus glänzender Oberfläche und groben Schrauben erzeugt ein tolles Spannungsfeld: Origata ist eine ausdrucksstarke Skulptur.
Origata gibt es in zwei Versionen: außer der Konsole auch als Bank mit oder ohne Polster. Beide Versionen können mit allen Porro-Glanzfarben individuell gestaltet werden. Mittels einer Textilschlaufe und einer Metallstange kann das Kissen einfach entfernt werden. Auch dieses Detail weist auf den japanischen Einfluss des Entwurfes hin.
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