• In der unter Denkmalschutz stehenden „Villa Goldstein“ in Berlin-Westend, in der seit 2008 die Botschaft der Republik Namibia residiert, wurde ein zentraler, bislang wenig genutzter Versammlungsraum zu einem repräsentativen Ausstellungs- und Versammlungsraum durch die Architektin Isabel Droste zu Senden umfunktioniert.

     

    Der Raum ist geprägt von einer umlaufenden und fast raumhohen Eichenvertäfelung, sowie einem aufwändigen historischenTafelparkett mit Sternornamenten.

  • Einige Türelemente der Vertäfelung wurden durch Glas ersetzt, um die in die Wand integrierten Schränke als beleuchtete Vitrinen nutzen zu können. Hier werden Handwerk, industrielle Produktion wie auch Nahrungsmittel-herstellung in Namibia anhand von Produktbeispielen farbenfroh präsentiert.

  • Oberhalb der Vertäfelung befinden sich an allen 4 Raumseiten breite Panoramafototafeln, die das Land Namibia in eindrücklichen Farben und Motiven darstellen und dem Raum seine unverwechselbare Identität geben.

     

  • Die Ausstellungsfläche wurde ergänzt durch eine aufwändige, beleuchtete Vitrine, die eigens für eine Mineraliensammlung entworfen und vom Tischler gebaut wurde.

  • In Kooperation mit Modus Möbel wurde für die Möblierung die „Suita“ Sitzgarnitur von Vitra vorgeschlagen. Sie kommt hier in dunkelbraunem Leder mit schieferfarbenen Sitzkissen farblich auf das Interieur des Raumes abgestimmt zum Einsatz.

    Sie steht frei im Raum und fügt sich auf dem großen Fell eines „Springing deers“ aus Namibia zu einem harmonischen Ensemble, das auch Gelegenheit für kleinere Meetings bietet.

     

  • Der Raum wird zusätzlich durch den Leuchter „Zoom“ von Serien Lighting zentral beleuchtet. Die beiden Lichtkränze werfen über die gesamte Decke einen großen Lichtstern.