Ab aufs Sofa

Es gibt kaum einen Platz in der Wohnung, der so wesentlich für Entspannung in unserem Alltag sorgt, wie das Sofa. Da kommt man zur Ruhe, ins Gespräch, zum Lesen, Spielen, Filme schauen, Kuscheln und Träumen. Aber bis das idelae Sofa einzieht, vergeht meist viel Zeit. Denn ein richtig gutes Sofa, muss erst einmal gefunden und auch verdient werden. Dafür wird es jeden Tag zur Einladung, gern nach Hause zu kommen. 

 

Wer sich jetzt seinen Traum vom Sofa erfüllen möchte, erhält bis 28.02.2019 von Vitra ein Geschenk, einen Gutschein im Wert von 500 EUR inkl. MwSt. Dieser Gutschein kann bis einschließlich 29.02.2020 bei Modus eingelöst werden für den Kauf eines oder mehrerer Vitra Produkte im Gesamtwert von 500 EUR. (Keine Barauszahlung möglich, auch keine Verrechnung.)

Polder (2015), Design Hella Jongerius

Die holländische Designerin Hella Jongerius gab ihrem Sofa den Namen «Polder», weil es mit seinen unterschiedlichen Farbtönen an die Landstriche in Holland erinnert, die dem Meer abgewonnen wurden: den Poldern. Dass das Sofa in verschiedenen Stoffen und Farben bezogen ist, wirkt auf den ersten Blick irritierend: Ist das ein Fehler? Sind etwa Farben ausgebleicht? Jongerius sagt dazu: «Etwas Interessantes entsteht erst, wenn ich es schaffe, verschiedene Schichten von Ideen, Geschichten, Eigenschaften, Details, Schönheit, taktile Erfahrungen und Ungereimtheiten übereinanderzulegen.»

 

Das erklärt auch die Machart der kontrastreichen Zierknöpfe in einer Materialcollage aus farbigem Kunststoff, Aluminium und Leder.

 

Neben dem Polder Sofa gibt es das kleinere Polder Compact. Beide können als Links- oder Rechtsausleger gewählt werden, damit sie sich perfekt an individuelle Raumsituationen anpassen lassen. Die separat erhältliche Plattform dient als flexibler Ottoman.

 

Mehr Inforationen über die große Material- und Farbenvielfalt des Sofas Polder finden Sie auf der Vitra Webseite.

Soft Modular (2016), Design Jasper Morrison

Der britische Designer Jasper Morrison ist bekannt für seine Designphilosophie «Supernormal». Er sagt dazu: «Die Objekte, die am besten funktionieren, tun das nicht, weil sie schön oder wertvoll aussehen, sondern weil sie den Code haben, gut darin zu sein, was sie sind – ein guter Korkenzieher, ein guter Stuhl, ein gutes Paar Schuhe.» Es geht ihm nicht um Effekte, sondern darum, gute Dinge besser zu machen. Vor diesem Hintergrund hat er das Soft Modular Sofa entwickelt: Es verdichtet die Merkmale des bodennahen Lounge-Sofas zu ihrer reinsten Form – präzis gearbeitet, klar im Ausdruck, komfortabel und dank seiner Modularität sehr funktional.

 

Seiten-, Eck- und Mittelelemente, die Plattform und die Chaise Longue bilden die Komponenten für in Grösse und Form passende Kombinationen. Dazu sind ein Ottoman und ergänzende Kissen sowie eine grosse Auswahl an Bezügen in Stoff und Leder in einer Vielfalt von Farben für die weitere Individualisierung der Wunschkonfiguration erhältlich.

 

Auf der Vitra Webseite können Sie sich alle Module, Farben und Materialien anschauen, die es zum Sofa Soft Modular gibt .

Suita (2010), Design Antonio Citterio

Der italienische Designer Antonio Citterio hat Suita als äusserst vielfältige Sofafamilie entworfen: Die zahlreichen Elemente, von denen viele in unterschiedlichen Grössen erhältlich sind, können zu individuell passenden, kompakten oder ausladenden Kombinationen zusammengestellt werden. Dabei zeichnet sich das präzis verarbeitete Sofasystem durch seine technische Eleganz aus – Korpus und Kissen scheinen auf den schlanken Füssen zu schweben, mit denen Citterio das amerikanische Mid-Century-Design anklingen lässt.

 

Die Sitz- und Rückenkissen können in einer weichen oder festen Polsterung gewählt werden. Als Bezüge stehen mehr als ein Dutzend Stoffe und vier verschiedene Lederqualitäten in einer reichen Farbpalette zur Auswahl. So lasst sich mit Suita für unterschiedlichste Raumanforderungen und persönliche Vorlieben die passende Lösung finden.

 

Mit einer Vielfalt an Stoffen und Farben, können Sie Suita auf der Vitra Webseite passend zu Ihrer Einrichtung konfigurieren.

Grand Sofà (2017), Design Antoni Citterio

Antonio Citterios Grand Sofà repräsentiert eine perfekte Synthese von luxuriösem Komfort und modernem Design. Mit einer Reihe von präzise und elegant geformten Elementen, die in zahlreichen Konfigurationen kombiniert werden können, verbindet dieses Sofa-System geräumige Sitzplätze mit einer anmutigen Silhouette. Aus jedem Blickwinkel scheint es so, als schwebe das Grand Sofà geradezu über dem Boden.

Grand Sofà ist in einer kuratierten Auswahl von Stoffen in vielfältigen Farbtönen erhältlich. Zusammen mit den unterschiedlichen Elementen, den Optionen zur Positionierung der Rückenlehnen, den Kissenausführungen und den Untergestellvarianten in poliertem, oder schwarz oder weiss pulverbeschichtetem Aluminium eröffnet sich so eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Komposition individueller Sitzlandschaften.

 

Hier geht es zum Konfigurator auf der Vitra Webseite.

Mariposa (2014), Design Edward Barber & Jay Osgerby

Bei der Entwicklung des Mariposa Sofas haben sich die Designer Edward Barber und Jay Osgerby maximalen Komfort zum Ziel gesetzt. Entstanden ist eine Familie gemütlicher, rundum weich gepolsterter Sofas mit einem raffinierten Mechanismus zur stufenlosen Verstellung der Rücken- und Seitenlehnen. So findet sich immer eine passende Sitz- oder Liegeposition. Als Ergänzung zu den Sofas sind zwei runde Ottomane in verschiedenen Grössen erhältlich.

Kleinstes Mitglied der Sofafamilie ist der Mariposa Love Seat. In urbanen Wohnungen sorgt der Mariposa Zweisitzer für den typischen Mariposa-Komfort. Der Zweieinhalb- und der Dreisitzer sind grosszügig bemessen und laden dazu ein, sich in das Sofa zu legen – mit den verstellbaren Armlehnen im Rücken ideal zum entspannten Lesen oder für ein Nickerchen.

 

Das ganze Programm und all seine Varianten in Material und Farbe, können Sie auf der Vitra Webseite studieren.