Modus lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung „PATERA: Fibonacci und das Licht“ am Donnerstag, 1. Dezember, 19 Uhr.

 

Licht ist lebenswichtig. Es muss nicht immer die strahlende Sonne sein, auch ein Kaminfeuer, Kerzenlicht oder eine Leuchte können uns erhellen, erwärmen und erfreuen. Die Pendelleuchte PATERA, entworfen vom dänischen Designer Øivind Slaatto für den Leuchtenhersteller Louis Poulsen, ist so eine besondere Lichtquelle.

 

Der  Designer wird seine Arbeit erstmals persönlich in Berlin vorstellen. Diese moderne Interpretation eines Kronleuchters fasziniert durch ihre raffinierte Konstruktion. Øivind Slaatto nutzt dafür die Schönheit einer geometrischen Folge, die schon im 13. Jahrhundert beschrieben wurde und als Muster in der Natur vielfach zu finden ist: die Fibonacci-Folge.

 

Øivind Slaatto (geboren 1978) ist einer der vielversprechenden Designer Dänemarks, der für seine schlichten und poetischen Lösungen anerkannt ist. Die Natur ist seine wichtigste Inspirationsquelle, hier findet er Vorbilder und Ideen. Doch genauso wichtig sind ihm die Rationalität und Logik eines Entwurfs, um ein Produkt zu entwickeln, das harmonisch, ehrlich und wertbeständig ist.

Vor dem Studium und Diplom an Dänemarks Designschule hat Slaatto eine Ausbildung als Konservatoriumsmusiker des Königlichen Dänischen Musikkonservatoriums abgeschlossen.

 

Wir freuen uns auf einen erhellenden Abend mit Ihnen und Ihren Freunden.

 

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10.00 – 18.30 Uhr, Sa 10.00 – 18.00 Uhr

© Louis Poulsen Pendelleuchte Patera, Design Øivind Slaatto
© Louis Poulsen, Designer Øivind Slaatto
© Louis Poulsen Pendelleuchte Patera, Design Øivind Slaatto
© Louis Poulsen Pendelleuchte Patera, Design Øivind Slaatto